Gästebuch

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Name Kommentar
Flower Girl Accessories erstellt am 31-10-2008 um 09:28 Uhr   Email an Flower Girl Accessories   Homepage von Flower Girl Accessories
Beautiful flower girl accessories are available now at Flower Girl Dress for Less.com to complete your little girl’s ensemble.
Toddler Dress erstellt am 31-10-2008 um 09:23 Uhr   Email an Toddler Dress   Homepage von Toddler Dress
Make your toddlers look amazing with our large collection of toddler dresses
Infant Dresses erstellt am 31-10-2008 um 09:17 Uhr   Email an Infant Dresses   Homepage von Infant Dresses
Make your infants look great with our large collection of infant dresses
Facny Girl Dress erstellt am 31-10-2008 um 09:11 Uhr   Email an Facny Girl Dress   Homepage von Facny Girl Dress
Fancy dresses for girls that stand out.
Girls Dress erstellt am 31-10-2008 um 09:06 Uhr   Email an Girls Dress   Homepage von Girls Dress
Girls dresses that stand out.
Cheap Flower Girl Dress erstellt am 31-10-2008 um 09:00 Uhr   Email an Cheap Flower Girl Dress   Homepage von Cheap Flower Girl Dress
Cheap flower girl dresses that make your flower girls look beautiful.
Discount Flower Girl Dress erstellt am 31-10-2008 um 08:53 Uhr   Email an Discount Flower Girl Dress   Homepage von Discount Flower Girl Dress
We feature a multitude of lovely communal dresses.
Communal Dress erstellt am 31-10-2008 um 08:48 Uhr   Email an Communal Dress   Homepage von Communal Dress
We feature a multitude of lovely communal dresses.
Flower Girl erstellt am 31-10-2008 um 08:42 Uhr   Email an Flower Girl   Homepage von Flower Girl
A flower girl is a participant in a wedding procession.
MGBADA erstellt am 21-10-2008 um 16:47 Uhr   Email an MGBADA
Ich will
Bettina Rackowitz erstellt am 25-08-2008 um 08:48 Uhr   Email an Bettina Rackowitz   Homepage von Bettina Rackowitz
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe meine Öffentlichkeitsarbeit erweitert und bin seit einigen Monaten recht erfolgreich mit meiner Internetpräsenz bezüglich der Falschberechnungen von Banken und Sparkassen unter www.liquikon.de im Netz. Ich hoffe, daß durch die Veröffentlichung die Machenschaften der Geldinstitute dem Bürger näher gebracht werden. Über eine Weiterempfehlung meiner Webseite oder auch ein Gästebucheintrag würde ich mich freuen. Mein Gästebuch stelle ich Euch gern für Fragen oder Kritik zur Verfügung.

Ich bedanke mich für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und verbleibe

mit besten Grüßen aus Osnabrück

- Bettina Rackowitz -

Amanda Unger erstellt am 12-08-2008 um 19:20 Uhr   Email an Amanda Unger   Homepage von Amanda Unger
Eine sehr gute Seite hier
Aaron Wiesel-Greve erstellt am 19-06-2008 um 08:24 Uhr   Email an Aaron Wiesel-Greve   Homepage von Aaron Wiesel-Greve
Im Zeitgeistmovie.com von Alex Jones wird die größte Fälschung aller Zeiten aufgezeigt. www.zdd.dk
doris erstellt am 24-03-2008 um 08:37 Uhr   Email an doris   Homepage von doris
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
H Schneider erstellt am 21-03-2008 um 13:05 Uhr   Email an H Schneider   Homepage von H Schneider
Liebe Freunde;

Ihr habt da eine sehr gute Seite im Netz.

Ich bin Vater eines Sohnes und kaempfe um seine und meine Rechte.
Aus diesem Anlass habe ich eine HP auf die Beine gestellt.
http://www.vaeterrechte.de

Bitte tragt Euch auch in mein Gaestebuch ein.

Herzliche Gruesse von Vater zu Vater
H Schneider
vaeterrechte(de)

Detlef Stawicki erstellt am 09-03-2008 um 16:58 Uhr   Email an Detlef Stawicki   Homepage von Detlef Stawicki
»Wenn einer allein träumt ist
es nur ein Traum.
Wenn viele gemeinsam
träumen, ist es der Anfang
einer neuen Wirklichkeit.«
doris erstellt am 19-02-2008 um 11:39 Uhr   Email an doris   Homepage von doris
ICH FINDE EURE SEITE EINFACH SUPER SIE IST SEHR INFORMATIV UND GUT AUFGEBAUT. DARUM WOLLTE ICH MICH BEI SOLCH EINER KLASSE SEITE IM GÄSTEBUCH VEREWIGEN GRUSS
Walter erstellt am 18-02-2008 um 01:05 Uhr
Ratzeburger-Erklärung des Templer-Ordens
Zusammenleben von Christen und Moslems in Deutschland

Ratzeburger-Erklärung des Templer-Ordens
Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, hat sich anläßlich seines Generalkapitels vom 7. bis 9. September 2007 in Ratzeburg mit der Situation des Zusammenlebens von Christen und Moslems in Deutschland befasst und in Sorge um den inneren Frieden in unserem Volk folgende Erklärung abgegeben:


Ratzeburger-Erklärung zur Gefahr der
fortschreitenden Islamisierung Deutschlands
1. Der Orden verpflichtet sich aufs Neue, das gemeinsame und verbindliche Glaubensgut der Christen zu pflegen, die Ökumene zu fördern und die abendländisch christliche Kulturgemeinschaft zu verteidigen. Daher warnt er vor sämtlichen Ausprägungen von totalitären und extremistischen Ideologien. Dies gilt auch für die als »Islamismus« bezeichnete extreme Ausprägung des Islam, die die Bestimmungen des Korans gegenüber den freiheitlich orientierten Rechtsstaaten Europas zu verabsolutieren versucht und dabei anderen, wie Juden und Christen, mit Hass und Verachtung begegnet.

2. Das Grundrecht der Glaubensfreiheit gemäß Art. 4 GG findet seine Schranken, wo es zur Agitation gegen andere Grundrechte, zur Ungleichbehandlung von Frau und Mann, zum Verstoß gegen die Menschenwürde oder zum Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung herangezogen wird. Eine Glaubensströmung, die anderen Religionen das Existenzrecht verweigert, ist keine Religion im Sinne unserer Verfassung.

3. Ausländische Muslime, die aufgrund der Lehre des Koran die Umma (islamische Weltgemeinschaft) – ggf. auch gewaltsam – verwirklichen sowie Frauen und Nichtmuslimen Menschenrechte im Sinne der UN-Charta der Menschenrechte von 1948 bestreiten und verweigern wollen, dürfen in Deutschland kein Aufenthaltsrecht bekommen.

4. Muslime können nur dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn sie bereit sind, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Sie müssen sich erkennbar sprachlich, kulturell und wirtschaftlich eigenverantwortlich in den deutschen Staat integrieren.

5. Alle Muslime, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, und alle islamischen Gemeinschaften in Deutschland haben das Recht auf Glaubenswechsel ausdrücklich anzuerkennen, einschließlich des Rechts auf Abkehr vom Islam.

6. Zuwanderern, die die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung ganz oder teilweise ablehnen, ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu versagen. Sie sind in ihr Herkunftsland abzuschieben.

7. Polygamie darf weder anerkannt noch toleriert werden. Unsere Sozialsysteme dürfen nicht dazu benutzt werden, Zweit-, Dritt- oder Viertfrauen von Muslimen zu alimentieren.

8. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen werden gesetzlich verpflichtet, dem Amtsarzt Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Frauen zu melden.

9. Vorauseilender Gehorsam – etwa das Entfernen von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten – verletzt die Gefühle der Christen hierzulande und muß daher unterbleiben.

10. Die Mitglieder des OMCT wissen, dass Christen und Muslime zwar an einen Gott glauben, dass dies aber nicht derselbe Gott ist. Wir Christen glauben daran, dass Gott sich im Alten Bund und in seinem, ihm wesensgleichen Sohn Jesus Christus ausschließlich und endgültig geoffenbart hat. Jesus Christus spricht: »Wer mich sieht, der sieht den Vater« (Joh. 14,9).

Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, erwartet von einem Europa, das vom Christentum und von der Aufklärung geprägt wurde, die eigenen Werte bewußt und unverkennbar zu leben, daher gehört der Gottesbezug in eine Europäische Verfassung. Hierbei kommt es nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Kirchen, Unternehmen, Verbände und jeden einzelnen an.

Ratzeburg, den 08.09.2007

Heidrun erstellt am 15-02-2008 um 22:14 Uhr
Ratzeburger-Erklärung des Templer-Ordens
Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, hat sich anläßlich seines Generalkapitels vom 7. bis 9. September 2007 in Ratzeburg mit der Situation des Zusammenlebens von Christen und Moslems in Deutschland befasst und in Sorge um den inneren Frieden in unserem Volk folgende Erklärung abgegeben:

Quelle:Ordo Militiae Crucis Templi


Ratzeburger-Erklärung zur Gefahr der
fortschreitenden Islamisierung Deutschlands
1. Der Orden verpflichtet sich aufs Neue, das gemeinsame und verbindliche Glaubensgut der Christen zu pflegen, die Ökumene zu fördern und die abendländisch christliche Kulturgemeinschaft zu verteidigen. Daher warnt er vor sämtlichen Ausprägungen von totalitären und extremistischen Ideologien. Dies gilt auch für die als »Islamismus« bezeichnete extreme Ausprägung des Islam, die die Bestimmungen des Korans gegenüber den freiheitlich orientierten Rechtsstaaten Europas zu verabsolutieren versucht und dabei anderen, wie Juden und Christen, mit Hass und Verachtung begegnet.

2. Das Grundrecht der Glaubensfreiheit gemäß Art. 4 GG findet seine Schranken, wo es zur Agitation gegen andere Grundrechte, zur Ungleichbehandlung von Frau und Mann, zum Verstoß gegen die Menschenwürde oder zum Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung herangezogen wird. Eine Glaubensströmung, die anderen Religionen das Existenzrecht verweigert, ist keine Religion im Sinne unserer Verfassung.

3. Ausländische Muslime, die aufgrund der Lehre des Koran die Umma (islamische Weltgemeinschaft) – ggf. auch gewaltsam – verwirklichen sowie Frauen und Nichtmuslimen Menschenrechte im Sinne der UN-Charta der Menschenrechte von 1948 bestreiten und verweigern wollen, dürfen in Deutschland kein Aufenthaltsrecht bekommen.

4. Muslime können nur dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn sie bereit sind, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Sie müssen sich erkennbar sprachlich, kulturell und wirtschaftlich eigenverantwortlich in den deutschen Staat integrieren.

5. Alle Muslime, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, und alle islamischen Gemeinschaften in Deutschland haben das Recht auf Glaubenswechsel ausdrücklich anzuerkennen, einschließlich des Rechts auf Abkehr vom Islam.

6. Zuwanderern, die die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung ganz oder teilweise ablehnen, ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu versagen. Sie sind in ihr Herkunftsland abzuschieben.

7. Polygamie darf weder anerkannt noch toleriert werden. Unsere Sozialsysteme dürfen nicht dazu benutzt werden, Zweit-, Dritt- oder Viertfrauen von Muslimen zu alimentieren.

8. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen werden gesetzlich verpflichtet, dem Amtsarzt Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Frauen zu melden.

9. Vorauseilender Gehorsam – etwa das Entfernen von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten – verletzt die Gefühle der Christen hierzulande und muß daher unterbleiben.

10. Die Mitglieder des OMCT wissen, dass Christen und Muslime zwar an einen Gott glauben, dass dies aber nicht derselbe Gott ist. Wir Christen glauben daran, dass Gott sich im Alten Bund und in seinem, ihm wesensgleichen Sohn Jesus Christus ausschließlich und endgültig geoffenbart hat. Jesus Christus spricht: »Wer mich sieht, der sieht den Vater« (Joh. 14,9).

Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, erwartet von einem Europa, das vom Christentum und von der Aufklärung geprägt wurde, die eigenen Werte bewußt und unverkennbar zu leben, daher gehört der Gottesbezug in eine Europäische Verfassung. Hierbei kommt es nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Kirchen, Unternehmen, Verbände und jeden einzelnen an.

Ratzeburg, den 08.09.2007

Tatjana Allenbach erstellt am 24-12-2007 um 19:24 Uhr   Email an Tatjana Allenbach   Homepage von Tatjana Allenbach
Eine sehr schöne Seite hier.
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